Rückblick 2023

Als einzige Sportverein präsentierte sich der 1. RCA auf dem Dietfurter Gesundheitstag mit einer echten sportlichen Herausforderung. Zahlreiche Gäste setzten sich auf die beiden Ergos und legten Stecken zwischen 500m und 3500m zurück oder informierten sich über unseren Verein.

Für Gäste und Standbesatzung ein gelungener Tag und eine gelungene Werbung für unseren Verein!

Im goldenen Oktober-Monat war der Vereinskalender des 1. Ruderclub Altmühltal so rappelvoll, dass die Nachschau auf die vielen schönen, gemeinsam verbrachten Stunden tatsächlich chronologisch am besten erfolgt. Am ersten Samstag wurde zum traditionellen Oktoberfest eingeladen, vor dessen Beginn eine außerordentliche Mitgliederversammlung gesetzt wurde. Der Posten des 3. Vorstands war neu zu vergeben, für den sich ein vereinseigenes Eigengewächs angetragen hatte. David Schels aus Deising hatte als 14-Jähriger die Ruderboote beim Training auf dem Kanal beobachtet und sich mit dem Rad nach Dietfurt aufgemacht, um den Sport zu erlernen. Genau acht Jahre später und viele Regatta- und Freizeit-Ruderkilometer reicher, möchte der junge Mann nun Verantwortung übernehmen und im Vorstand mitarbeiten, was alle Anwesenden und allen voran Club-Chef Andreas Wolfsteiner natürlich mit Begeisterung befürworteten.

David war auch zwei Wochen später der Organisator der teilnahmewilligen Aktiven an den alljährlichen Oberpfalzmeisterschaften. Bei strahlendem Wetter machten sich ein Herrenboot mit Steuerfrau Theresa Rackl und ein Damen-Vierer mit Steuermann Andreas Werner, sowie Fotograf Uwe Gebehenne auf den Weg zum Patenverein Regensburger Ruderklub. Trotzdem die Mannschaften nicht viele gemeinsame Trainingskilometer absolvieren konnten, lautete die bekannte Devise „dabei sein ist alles und die Hoffnung stirbt zuletzt“. Beide Boote gaben ihr Bestes, kämpften um jede Sekunde und so erreichten die Herren den 2. Platz und die Damen den 3. Platz in der Kategorie Breitensport. Nach der Preisverleihung und der Stärkung mit Kaffee und Kuchen im Bootshaus der Regensburger wurden die Boote gleich wieder gemeinsam mit dem vereinseigenen Hänger nach Dietfurt transportiert, gesäubert, eingelagert und die Mannschaften schmiedeten abschließend noch neue Regatta-Pläne im Wirtshaus.        

Ende Oktober ist immer das offizielle Saisonfinale, das gemeinsame Abrudern. Natürlich kann und wird auf dem Kanal auch im Winter gerudert, denn eine Eisbildung ist auf dem hervorragendem, heimischen Ruderrevier äußerst selten. Diese Veranstaltung hat eigentlich nur versicherungstechnische Gründe, wird aber nach dem sportlichen Teil immer gern auch zum gemütlichen Beisammensein genutzt. In diesem Jahr hat Neuzugang Monika Pfaller angeboten, ihren Pizzaofen samt backendem Ehemann zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich wurde auch dieses kulinarische Angebot gerne genutzt und so meldeten sich etliche Aktive zum Rudern und Flammkuchen essen an. Auch diesem Tag war Petrus den Ruderern und Ruderinnen wohl gesonnen und so wurde bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen gesportelt und geschlemmt.    

Gleich am ersten November Sonntag steht ein weiterer Termin im Vereinskalender, nimmt doch der Ruderclub mit Ergometer Geräten und viel Informationen zum äußerst gelenkschonenden Sport am Dietfurter Gesundheitstag teil. Alle Termine, auch zum Schnuppertag Ende April nächsten Jahres, findet man wie immer auf der Homepage: www.1-rca.de

Neuer Vorstand: Andreas Werner, Andreas Wolfsteiner, Tobias Pollinger und David Scheels (v.l.n.r.)
Teams der Oberpfalzmeisterschaft 2023
DK, 08.09.2023

Endlich wieder gemeinsam im Ruderboot waren am Wochenende die Ruderer und Ruderinnen des 1. Ruderclub Altmühltal und des Regensburger Ruderklub unterwegs. Vor 10 Jahren aus der Taufe gehoben hatten damals schon Breitensportleiter des RRK Günter Mertens und Wanderruderwart des 1.RCA Uwe Gebehenne die gemeinsame Fahrt von Dietfurt nach Regensburg innerhalb eines Wochenendes. So freute man sich ganz besonders, dass nach der Zwangspause der letzten Jahre, heuer eine Neuauflage stattfinden konnte.

Bereits am Freitagabend wurden vier Mannschaftsboote des RRK von der Domstadt zum Dietfurter Sportboothafen transportiert und die Betten im Bootshaus bzw. der örtlichen Gastronomie von den Sportlern belegt.

Mit der Aussicht auf bestes Ruderwetter starteten die mit Proviant beladenen Mannschaftsboote und ein Einer am Samstagfrüh Richtung Riedenburg, wo nach der Hälfte der Tagesetappe ein Imbiss mit selbstgemachten Wraps und Melonen vorbereitet war. Gerade die Aufteilung der Gesamtlänge von 68 Kilometern in kleine Teilabschnitte macht diese Wanderfahrt so ideal, sowohl für Neueinsteiger im Rudersport, als auch alle Sportler, die nicht mehr den ganzen Tag auf dem Rollsitz verbringen möchten oder auch nicht soviel Zeit aufbringen können. So fanden sich bunt gemischte Besatzungen gut zusammen und tauschten auch öfters die Plätze, damit immer mal wieder jemand anders das Steuerseil bediente. Sehr wenig Schiffsverkehr ermöglichte entspanntes Rudern und schöne Naturbeobachtungen. Auch bei der Weiterfahrt hielt das laue Lüftchen an und die sommerlichen Temperaturen waren gut erträglich. Am Nachmittag wurde dann der Steg der Kelheimer Ruderer in Altessing genutzt, um die Boote aus dem Wasser zu nehmen. Nach einen kleinen Biergartenpause trafen auch schon die Shuttle-Fahrerinnen ein, um die Teilnehmer zurück zum Dietfurter Bootshaus zu bringen.

Dort bereitete Clubkoch John Dunning mithilfe seiner besseren Hälfte Tina bereits das abendliche Schlemmer-Buffet vor. Auch an Getränken aller Art wurde nicht gespart und so dauerte der gemeine, lustige Abend fast noch bis Mitternacht.

Als am Sonntagfrüh nach einem gemeinsamen Frühstück in Altessing die Fahrt weiterging, wurden wiederum Besatzungen getauscht, sodass sich insgesamt acht Altmühltaler und neun Regensburger in die Skulls legten. Trotz des heißen Sommerwetters hielten sich die Beeinträchtigungen durch die Motorbootfahrer diesmal in Grenzen. Teilweise bringen die ungeübten Freizeitkapitäne mit den Manövern und hohen Wellen die unmotorisierten Ruderboote in arge Bedrängnis und sorgen für nasse Füße, denn gerade ab der Donaumündung in Kelheim ändern sich die Bedingungen enorm. Auch die Schleusenfahrt sorgte so für manchen Adrenalinschub, aber da einige Regensburger Teilnehmer schon 50 Jahre Rudererfahrung mitbringen, konnten sich die Neulinge so manchen Trick abschauen. Auch mit der Bootsrutsche in Bad Abbach bewegten doch einige zum ersten Mal ihre Ausrüstung in Richtung Mittagspause in Matting. Der schattige Biergarten war ideal, um den Temperaturen von inzwischen über 30 Grad für einige Zeit zu entkommen. Frisch gestärkt und zum letzten Mal ausgewechselt, wurden die letzten 10 Kilometer dann in Angriff genommen, bevor die Boote samt Besatzungen glücklich und wohlbehalten vor dem Regensburger Klubhaus anlandeten. Insgesamt 66 km wurden an diesem Wochenende gerudert!

Nach den gemeinsamen Aufräumarbeiten war es Zeit zum Abschied nehmen und alle waren sich einig, dass diese Veranstaltung unbedingt im nächsten Jahr wieder einen Platz im Ruderkalender haben muss. Der Termin dafür und natürlich auch alle anderen sind wie immer auf Homepage der beiden Vereine zu finden.

Los gehts zur ersten Etappe
Alle Boote zum Fototermin
Schleusen in der Sportbootschleuse Kelheim

Volles Programm hatte der Dietfurter Ruderclub am letzten Juni Wochenende. In aller Herrgottsfrüh um 4.30 Uhr war Treffpunkt im Bootshaus am Sportboothafen. Vergnügungswart Uwe Gebehenne hatte zum Sonnwendrudern eingeladen und zehn Aktive waren gekommen. Trainer Andreas Werner machte die Einteilung und schon bald gingen drei Boote bei langsam zunehmendem Morgenlicht aufs Wasser. Es ist ein besonderes Erlebnis, zu Rudern, wenn die Natur erwacht. Kein Motorenlärm, nur das Zwitschern der Vögel, das Schnattern der Enten und das Platschen, wenn die Biber ins Wasser gehen. So glitten die Boote mit geübten Skullschlägen in Richtung Meihern. Als erstes wendete der Vierer von Obmann und Vorstand Andreas Wolfsteiner, der sich auch um das leibliche Wohl kümmerte. Zurück im Bootshaus wurde der Frühstückstisch ins Freie und die Sonne gestellt und alle Sportler und Sportlerinnen freuten sich über warme Weißwürste mit Brezen, schwärmten von der Morgenstimmung und erzählten von den Tierbeobachtungen. Besonders angetan zeigte sich eine Gastruderin aus Regensburg, die sich deswegen extra auf dem Weg nach Dietfurt gemacht hatte.

Ein paar Stunden später kamen die Mannschaftsboote schon wieder zum Einsatz, als Jugendwart Tobias Pollinger den Ablauf der alljährlichen Jugendwanderfahrt erläuterte. Sieben junge Damen und Herren hatten sich den Tag freigehalten, um gemeinsam einen schönen Tag auf dem Wasser zu verbringen. Auf zwei Boote aufgeteilt machten sie sich in die Gegenrichtung nach Beilngries auf. Schönster Sonnenschein mit heißen Temperaturen begleitete sie dabei, aber für kühle Getränke war selbstverständlich gesorgt worden. Beste Stimmung herrschte bei den Sportlern und den beiden jungen Trainern, seit vielen Jahren stabile Säulen des Vereins. Bei der Rückkehr am Nachmittag durfte ein erfrischendes, gemeinsames Bad im Kanal natürlich nicht fehlen, hat das Wasser im heimischen Ruderrevier doch meistens nahezu Trinkwasser Qualität. Ein gemütlicher Ausklang bildete den Abschluss eines gelungenen Tages, jedoch durfte nicht allzu sehr über die Stränge geschlagen werden, stand doch am Folgetag der nächste Programmpunkt an: die Teilnahme am Gaudi-Triathlon. Mittlerweile schon Tradition haben die lustigen Wettkämpfe, bei denen schon so mancher Liter Freibier als Belohnung erkämpft werden konnte. Allerdings gehört natürlich auch immer Glück dazu, aber leider hat heuer das letzte Quäntchen gefehlt, denn das junge Team Ruderclub verfehlte knapp die Freibier-Platzierungen. Die nächste Veranstaltung des rührigen Vereins wird in Kürze die gemeinsame Wanderfahrt mit dem Regensburger Ruderklub von Dietfurt nach Regensburg sein.

Beim ersten offenen Ergo-Cup des 1. RCA haben sich bei bestem Wetter 21 Teilnehmer_innen der Herausforderung gestellt, 5000 Meter auf Zeit auf dem Ruderergometer zu rudern.

5000 Meter, das ist keine Kleinigkeit. Da kommt es darauf an, sich seine Kräfte gut einzuteilen um die gut 20 Minuten mit einer guten Zeit zu absolvieren.

In den Klassen Frauen/Männer U21, Ü21 und Ü50 wurden folgende Sportler_innen geehrt:

Frauen Ü21: Theresa Rackl, 24:18,5
Frauen Ü50: Denny Amrhein, 21:39,1
Herren U21: Jonas Meier, 21:22,7
Herren Ü21: Simon Brigl, 19:21,4
Herren Ü50: Gerhard Schneider, 19:00,2

Wir gratulieren allen zu ihrem sportlichen Erfolg!

Traditionell zum Ende des Winters fand die Vereinsmeisterschaft im 5000 Meter Ergometer-Rudern statt. Etliche Herren, aber leider nur eine Dame stellte sich der Herausforderung und absolvierte die geforderte Strecke. Wegen der Anfeuerung der Angehörigen und Zaungäste konnten sich alle Sportler stark verbessern, sodass  schließlich Zeiten zwischen 19 und 25 Minuten auf der Ergebnisliste standen. In der Altersgruppe unter 21 Jahren gewann Michael Heislbetz die Medaille, in der mittleren Gruppe errang zum wiederholten Mal Tobias Pollinger mit der absolut besten Zeit den Sieg und bei den über 50-Jährigen Ergo-Trainer Christian Amrhein. Bei den Damen wurde Theresa Rackl hochverdient mit der Medaille geschmückt.

Auch den krankheitsbedingt verhinderten Sportlern wird nochmal eine Möglichkeit geboten, sich mit anderen Ergometer-Ruderern zu messen, denn zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte wird eine offene Meisterschaft stattfinden. Am Karfreitag ab 14 Uhr wird im Vereins-Bootshaus am Sportboothafen für alle Interessierten und Sportwilligen nochmals ein Wettkampf stattfinden. Die Vorgabe ist dieselbe wie die am vergangenen Sonntag, also 5000 Meter so schnell wie möglich auf dem Ergometer rudern. Auch die Wertungskategorien und die Medaillen-Vergabe werden beibehalten. Die Anmeldung kann ausschließlich über die Homepage

 www:1-rca.de erfolgen, eine Anmeldegebühr wird nicht erhoben. Das Bootshaus liegt am Sportboothafen, die genaue Lage kann ebenfalls auf der Homepage eingesehen werden.

Für Interessierte Wassersportler sei noch der einzige Schnuppertag des Jahres erwähnt, der heuer am Samstag den 29. April stattfindet. Auch dafür ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Hinten von links nach rechts: Maximilian Heislbetz, Christian Amrhein, Frank Fischer, David Scheels, Tobias Pollinger
Vorne: Markus Reischl, Theresa Rackl
Auf dem Bild fehlt Maxi Reischl

Bestens besucht war die Jahreshauptversammlung des 1. Ruderclub Altmühltal, diesmal in Beilngries. Wegen des großen Einzugsgebiets der Mitglieder rotiert man bei den Veranstaltungsorten. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Wolfsteiner begrüßte alle auf das Herzlichste und berichtete kurz über die, am selben Tag und am selben Ort, stattfindende Jahrestagung des Wanderruderwarte des Bayerischen Ruderverbands. Den Jahresrückblick gab Tobias Pollinger zum Besten, pandemiebedingt gab es leider keine Medaillen für 1000 km-Ruderleistung zu vergeben, jedoch waren alle vereinseigenen Feste gut besucht und sowohl bei Gaudi-Veranstaltungen, als auch Oberpfalz-Meisterschaften wurden hervorragende Leistungen erzielt. Für die Pflege der Webseite wurde Frank Fischer ausgezeichnet, für seine immer hervorragende Küche Vereinskoch John Dunning.  

Der Schnuppertag war ein voller Erfolg und etliche Neumitglieder konnten aufgenommen werden. Vier Anfängerkurse und ein Wiedereinsteigerkurs wurden durchgeführt. Allerdings verabschiedeten sich auch einige wenige Mitglieder, meistens wurden zeitliche Gründe genannt.

Der Finanzbericht von Kassier Christian Amrhein fiel durchweg positiv aus, da die Fördergelder für den Anbau des Ergometer-Raums und der Werkstatt nun endlich zugeteilt wurden. Derzeit sind auch keine Privat-Darlehen mehr in den Büchern. Den Ausblick in die Zukunft trübt eine Mitteilung des Bayerischen Ruderverbandes, dass leider keine Ruderboote mehr vom BLSV für den Breitensport gefördert werden sollen, Ausnahme bilden Boote für den Leistungssport. Die Hoffnung, dass die Ausrichtung des Paddelboot-Events zum Kanal-Jubiläum die Vereinskasse stärken könnte, musste wegen der großen Hitze mit über 40 Grad an genau diesem Wochenende leider begraben werden. Trotz der vielen Hundert Helferstunden über viele Tage hinweg, enormer Anstrengungen und einigen Dutzend selbstgebackenen Kuchen konnten nur an die EUR 500,- erwirtschaftet werden.  

Äußerst erfreulich war die sehr große Beteiligung von 54 Teilnehmern an dem Benefiz-Ergometer-Event, bei dem eine Spendensumme von EUR 800,- an die Vorsitzende des Vereins „Von uns, für Kinder“ übergeben werden konnte. Manuela Ferstl kam mit einigen Vereinsmitgliedern selbst zum Trockenrudern vorbei und bestaunte das gut gefüllte Spendenglas.     

Die Vorschau auf die kommende Saison mit etlichen bereits etablierten Vereinsveranstaltungen, komplettierte 2. Vorstand Andreas Werner mit einem Erfahrungsbericht über die weltgrößte Regatta in Venedig, die Vogalonga. Einige Aktive hatten bekundet, in diesem Jahr am Pfingstsonntag wieder dabei sein zu wollen.

Außerdem regte er an, gemeinsam mit der Wasserwacht einen Lehrgang zum Thema „Bergen aus dem Ruderboot“ zu veranstalten. Sollte ein Ruderer oder eine Ruderin ein gesundheitliches Problem auf dem Wasser bekommen, müssten einige spezielle Vorkehrungen beachtet werden.

Neu im Ruderkalender soll ein Freitagabend-Termin etabliert werden, bei dem sich die Aktiven nach dem Sport zur gemeinsamen Brotzeit oder auch zum Saunabesuch treffen.

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Schnuppertag angeboten, der Termin ist Samstag, der 29. April. Eine Anmeldung bei Andreas und Manuela Werner ist unbedingt erforderlich, alle Informationen sind jederzeit auf der Homepage www.1-rca.de einsehbar.        

800 € wurden bei der Veranstaltung errudert und gesammelt!

DK vom 31.01.2023
Manuela Ferstl bei der Übergabe der Spende

Von uns für Kinder e.V.

der Verein Von Uns-für Kinder Dietfurt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der verschiedene Kinderhilfsprojekte weltweit mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort unterstützt.
 
Unsere Organisation besteht derzeit aus 100 Mitgliedern die durch verschiedene Aktionen wie z.B.
Christkindlmarkt Verkauf, Christbaumversteigerung, Weinfest usw. Geld erwirtschaften um damit verschiedene Kinderheime in Deutschland (München, Windisch Eschenbach, Parsberg), das Kinderhilfsprojekt Little Smile in Sri Lanka und Eva Wittmann in Peru zu unterstützen.
Natürlich werden die Spendengelder 1:1 an die Bedürftigen weitergeleitet.
Für weitere oder nähere Infos können Sie mich gerne telefonisch kontaktieren.
0151/55222231
 
Mit freundlichen Grüßen
 Manuela Ferstl